Heimarbeiter sind heutzutage dank fortgeschrittener Technik – Kommunikation mit Hilfe von Messenger, E-Mail oder Telefonkonferenz, Cloud-Computing und leistungsstarke mobile Rechner – nicht mehr an das hauseigene Büro gebunden. Stattdessen kann nahezu überall gearbeitet werden, wo das Endgerät ein Netzwerksignal empfangen kann. Häufig sind Cafés die erste Wahl, wenn Telearbeiter die eigenen vier Wände verlassen. Jedoch werden auch die sogenannten Coworking Spaces für Heimarbeiter als temporärer oder permanenter Arbeitsplatz immer interessanter.
Telefonkonferenz.de-Blog Beiträgen
Bulgariens Wirtschaft hatte schwer zu kämpfen mit der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2009. Seit 2010 erholt sich der Staat langsam wieder, aber es ist nach wie vor das wirtschaftlich schwächste Mitgliedsland der Europäischen Union.
Der Schutz privater Daten ist von höchster Priorität – egal ob bei E-Mail-Anbietern oder Telefonkonferenz-Providern. Doch es ist nicht nur die Aufgabe von Unternehmen, Daten zu schützen. Kunden müssen sich ebenfalls selbst für die Abwehr von Hacker-Angriffen rüsten.
In den Jahren 2014 und 2015 erreichte Ungarn ein beachtliches Wirtschaftswachstum. Dies wurde der Wirtschaftspolitik des ungarischen Premierministers Viktor Orbán zugeschrieben. Doch in diesem Jahr wurde die Wirtschaftsleistung des Landes schlagartig schwächer.
Das Arbeiten im Café gehört für viele zum Alltag. Dank leistungsstarker Hardware – Notebooks und WLAN – und innovativer Software – Messenger und Telefonkonferenz – kann inzwischen nahezu überall gearbeitet werden. Die besten Cafés für Heimarbeiter in Berlin, Frankfurt und München zeigten wir Ihnen bereits. Dieses Mal geht es um die Hotspots in der Medienhauptstadt Köln und in der Hansestadt Hamburg.
Deutschland verbindet eine langjährige Partnerschaft mit der Tschechischen Republik. Die beiden Nationen arbeiten auf politischer, wirtschaftlicher und kultureller Ebene an gemeinsamen Projekten und Initiativen.
Die Rezession Griechenlands und die darauffolgenden Rettungspakte der Europäischen Union bestimmten lange Zeit die deutsche Medienlandschaft. Im vergangenen Jahr wurde es ruhiger um Griechenland. Die Gründe hierfür sind jedoch die Flüchtlingskrise und der Terrorismus des IS, nicht die Erholung der griechischen Wirtschaft.
Rumänien war lange Zeit mit einem schlechten Ruf behaftet. Korruption und eine schleppende Konjunktur bestimmten das Image des Landes. Dieses negative Bild Rumäniens ist jedoch endgültig passé.
Die Ukraine steckt seit dem Beginn der Auseinandersetzungen im Osten des Landes im Februar 2014 in einer Krise. Der Konflikt kostete laut der Vereinten Nationen bis zum Juni 2016 bereits 9371 Menschen das Leben – über 20.000 wurden verletzt.
Doch auch die Bewohner im Westen des Landes spüren die Auswirkungen des Krieges. Die Wirtschaft der Ukraine brach ein. Das BIP schrumpfte um 7 % in 2014 und um 10,6 % in 2015. Langsam zeichnet sich eine Stabilisierung der Wirtschaft ab. Für einen richtigen Aufschwung muss jedoch der Krieg in der Ostukraine ein Ende finden. Leider ist dies nicht abzusehen.
Die politischen Vorkommnisse der letzten Monate warfen einen Schatten auf die Wirtschaft der Türkei. Die politischen Entscheidungen Erdoğans – insbesondere nach dem gescheiterten Putschversuch im Juli – führten dazu, dass ausländische Investoren, auf die die Türkei angewiesen ist, vorsichtiger wurden. Die Folgen: Einfälle auf dem Börsenmarkt, Kurssenkungen der Lira sowie steigende Zinsen.