Hongkong zählt zu den wirtschaftsstärksten Regionen weltweit. Durch seine besondere Stellung als chinesische Sonderverwaltungszone ist es das Tor zur Volksrepublik für den Weltmarkt.
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Aufgrund des Fokus auf den Export von Bodenschätzen ist die chilenische Wirtschaft stark vom Weltmarkt abhängig. Trotz starker Schwankungen auf Nachfrageseite in den vergangenen Jahren zeigte das Land im Westen Südamerikas eine positive Entwicklung.
Taiwan zählt zu den wettbewerbsfähigsten und hochentwickeltsten Volkswirtschaften der Welt. Das Fundament der exportorientierten Wirtschaft der Republik China ist die IT-Branche.
Trotz gesunkener Nachfrage nach Bodenschätzen auf dem Weltmarkt verzeichnete Peru in den letzten Jahren ein sehr dynamisches Wirtschaftswachstum. Auch die Prognosen für die kommenden Jahre sind gut.
Malaysia litt in den vergangenen Jahren etwas unter den gesunkenen Rohstoffpreisen. Mit Hilfe neuer Reformen und Umstrukturierungen möchte die Regierung das Land nun wirtschaftlich wesentlich weiterentwickeln.
Marokko ist nach Ägypten und Algerien das wirtschaftsstärkste Land in Nordafrika. Mit der Unterstützung internationaler Partner (Europäische Union, IWF und OECD) möchte die Regierung in den kommenden Jahren die Wirtschaft weiter diversifizieren.
Argentiniens Wirtschaft war lange Zeit vom Protektionismus geprägt. Seit der Wahl 2015 öffnet sich der Staat in Südamerika zunehmend dem Weltmarkt.
Kolumbien ist nach Brasilien und Argentinien die Nation mit dem drittgrößten BIP in Südamerika. Seine Wirtschaft fußt insbesondere auf seinem Ressourcenreichtum.
Südkorea ist bekannt für seine innovative IT-Branche. Seine exportorientierte Wirtschaft zählt zu den wettbewerbsfähigsten der Welt.
Nach Nigeria besitzt Südafrika das zweitgrößte Bruttoinlandsprodukt in Subsahara-Afrika. Zudem ist es als einziger afrikanischer Staat Mitglied der G20.